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Mutter gefickt geschichte krieger fette frauen pornos


Dienstag 23st, Oktober 5:25:45 Pm

Mutter gefickt geschichte krieger
Offline
Tachyon
41 jaar vrouw, Ziegenhörner
Trier, Germany
Ukrainisch(Grundstufe), Bengalen(Kompetenz)
Methodist, International
ID: 7749141167
Freunde: misschevious, premar, eliseev.dmitry
Profil
Sex Frau
Kinder Nein
Höhe 154 cm
Status Frei
Bildung Initiale
Rauchen Ja
Trinken Nein
Kommunikation
Name Lori
Profil anzeigen: 1176
Telefon: +4930869-615-24
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Beschreibung:

M argarethe ist 22, als sie miterleben muss, wie russische Soldaten ihre Mutter vergewaltigen. Sie sieht hilflos zu, als sich dieselben Männer auf ihre Tante stürzen. Sie kann nicht verhindern, dass die Männer ihre Schwester Gerda packen. Dann liegt Margarethe selbst am Boden. Zwei Schwesternpaare, in einer zweimal ausgebombten Wohnung, mitten im Berliner Bergmannkiez. Margarethe, die ihre Freundinnen Charly rufen, weil sie so gern Charleston tanzt, will nicht hinnehmen, was hier gerade geschieht.

Wie viele Soldaten es sind? Pro Frau? Ob sie drohen, plündern? Manchmal sind Zahlen sehr unwichtig. Wichtig sind Taten. Margarethe wehrt sich. Mit ihren 1,60 Metern kann sie entwischen. Sie springt aus dem Fenster, deren Scheiben lange schon fehlen. Vielleicht will ein Teil von ihr lieber im freien Fall sterben, statt, wie angedroht, erschossen zu werden. Vielleicht kalkuliert sie als Rot-Kreuz-Schwester, dass ein Sprung aus dem zweiten Stock nicht automatisch Genickbruch bedeutet.

Vielleicht denkt sie gar nicht nach und springt, weil Bleiben einfach keine Option ist. Sie ist lebensmüde, müde des Lebens im zerbombten Berlin. Sie fällt und denkt an ihren kleinen Sohn Michael. Dem sie bis jetzt nicht die Mutter war, die sie immer sein wollte. Charly tanzt nicht mehr, Charly ist erstarrt. Margarethe verbringt Wochen im Krankenhaus, diesmal als Patientin, nicht als Pflegerin.

Sie ist jetzt ein Opfer. In einem Saal mit Bombenopfern. Krankenschwestern bringen Morphium. Ärzte beteuern, dass die angebrochenen Wirbel verheilen werden, sofern sie ein paar Wochen gestreckt und liegend ausharrt. Gut, dass sie so unter Schock steht, dass sie sich keinen Millimeter rühren mag. Margarethe harrt aus. Sie liegt in dem Saal, mit unzähligen Verwundeten, hat endlos Zeit für freie Gedanken.

Sie denkt an ihre Familie, die immer mehr aus Frauen besteht. Sie denkt an den kleinen Michael, der sie so nicht sehen soll und der bei Verwandten untergekommen ist. An ihr erstes Baby, nicht lebensfähig im Dunkel des Kriegs — niemals wird sie sich verzeihen, für ihr erstes Kind keine Milch gehabt zu haben. Gedanken an ihren Gerhard, ihren einst so lebensfrohen Mann, nun ein eiskalter Krieger irgendwo in Italien. Sein letzter Brief klang nicht nach Fürsorge, sondern wie ein Befehl von der Front.

Leben soll sie, stark sein. Vielleicht kann er ihren Sprung verstehen. Und die Russen sicher auch. Sie konzentriert sich lieber auf erfreuliche Erinnerungen. An die Erntewochen in Königsberg: ein verschworener Bund deutscher Mädchen an der Ostsee, trotz Feldarbeit viel Freude. Die Ostsee, der Strand, herumalbern und Muscheln sammeln. Wehmut überfällt sie beim Gedanken an ihre drei allerbesten Freundinnen: Edith, Inge und Betty, mit denen sie bis vor wenigen Monaten noch jeden Samstag tanzte, bis man eben nicht mehr tanzen wollte, in einer kaputten Stadt.

Statt im verrauchten Ballhaus hocken sie nun Nächte in feuchten Kellern. Donnergroll und Sirenen statt Teddy Stauffer. So wahr. Während sie Tage im Bett ruht, wund und voller Ekel vor sich selbst, lässt sie die Morphiumtabletten im Nachttisch verschwinden, um nicht süchtig zu werden. Wertvolles Wissen als Rot-Kreuz-Schwester. Obwohl nachts keine Bomben mehr fallen, schreckt Margarethe nass geschwitzt auf. Oder durch die Albträume der anderen.

Nachts dauert der Krieg noch an, in Dauerschleife. Und wenn alles still ist, hört sie Michael. Am Mai wird sie Ein Alter, in dem normalerweise der Ernst des Lebens beginnen sollte. Immer noch ist ihr nicht klar, wie es so weit kommen konnte mit ihrem Land, wo doch alles so rosig geklungen hatte, vor ein paar Jahren. Wenn sie es überlebt, das alles hier, will sie nie wieder Hunger leiden müssen.

Wenigstens hat sie jetzt keine Angst mehr vor dem Tod. Denn sie hat alles gesehen, was man an Schrecklichem sehen kann; zuletzt vor wenigen Wochen. Irgendein Luftschutzkeller. Sie ist hineingeflüchtet im Bombenalarm; eine verletzte Frau hat ihr ein Baby in den Arm gedrückt. Beim Gedanken daran muss sich Margarethe wieder übergeben. Durch die offene Schädeldecke hat sie ein winziges Stück Hirn gesehen.

Sie findet einen Hitlerjungen, der das fremde Kleinkind ins Krankenhaus bringt. Am Tag, bevor dann die Russen in den Bergmannkiez kamen , traf sie die fremde Frau, samt Baby. Margarethe hatte ein fremdes Baby retten können. Aber Freude empfand sie nicht. Ihr hatte niemand geholfen, als sie keine Milch für ihr Baby hatte.

Aber wie auch. Sie gibt niemandem die Schuld. Nicht dafür. Mehr, als in ein Menschenleben hineinpasste. Mehr Schuld, als man ertragen kann. Dann ist er da gewesen, der 2. Der letzte Stadtkommandant von Berlin ergibt sich, die Kämpfe enden. Auch Margarethe kapituliert. Als Frau hat sie ebenfalls eine Schlacht gegen die Russen verloren. Zwei Wochen später, im schwülen Mai, sie ist nun 23, was aber keinen Anlass zum Feiern bietet, macht sie im Innenhof Gehübungen.

Ein junger Arzt beobachtet sie, wie sie unbeholfen aufgestützt herumtrippelt. Sie schwitzt, alles schmerzt, vor allem ihr Unterleib, der medizinisch sorgsam ausgeschabt wurde. Syphilis, Engelmacherin. Der Arzt bietet ihr eine Zigarette an, ihr, der Nichtraucherin. Sie zieht an der HB, ohne Zögern. Sie fühlt sich geschmeichelt. Vielleicht fühlt sie sich das erste Mal seit Ewigkeiten gar für einen kurzen Moment wieder als junge Frau, die an einem Sommertag mit einem Herrn plaudert.

Für einen Moment ist alles gut. Nur die fröhliche Charly in ihr hat Angst, wenn sie an zu Hause denkt. Ihre Schwester Gerda hat Arbeit. Margarethe hätte nicht gedacht, dass das Schlimmste noch gar nicht vorbei ist. Die ersten Deserteure kommen, man hört von Männern in Kriegsgefangenschaft, Margarethe wartet auf Gerhard. Keiner von ihnen ist mehr wie früher. Und ihr Körper schon gar nicht.

Sie wäscht sich, so gut es eben geht, näht sich wie im Krieg aus Lumpen schöne Kleider, aber sie kommt sich fahl vor und unsichtbar. Charly war immer lustig, charmant, schlagfertig, modisch kreativ gewesen. Doch Margarethes Vater, der erste Verkehrspolizist am Potsdamer Platz, hatte ihr die Ausbildung zur Schneiderin verboten. Nun war er tot, ihr Traum von der Modekarriere.

Und auch ihre Lust auf Weiblichkeit. Ihre Mutter redet kaum, isst kaum, hat seit dem Tag Ende April jeden Hunger aufs Leben verloren. Auch die Tante weicht lieber aus, stürzt sich in Trümmerarbeit. Gerda arbeitet nun bei den US-Besatzungstruppen als Hausmädchen, für Kost und Logis. Ab und zu bringt sie ihnen Nylonstrümpfe von der Amerikanerin mit, bei der sie wohnt.

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